~ 2. Session mit Hans ~









 

19. Oktober 2004

Liebe Ajana,

das klingt ja fast dramatisch, was Du da erlebt hast. Hätte es Dir gerne abgenommen, aber... Du ahnst schon, was kommt. Hatte mich ein bisschen vorbereitet mit der Raummeditation und ruhig hingelegt.

Und dann begann unerwartet hauptsächlich in meinem linken Bein ein Zwicken/Ziehen - ich kann es eigentlich nicht anders beschreiben – das mich manchmal erfasst, wenn ich nicht einschlafen kann, obwohl ich müde bin, oder wenn ich durch irgendetwas gehindert werde schlafen zu gehen, obwohl mir die Augen zufallen.

Das störte ganz schön und machte mich auch ein wenig ärgerlich. 2 Gedanken kamen mir dann: sicherlich ist Ärgerlichwerden hier nicht angebracht und dann: könnten solche merkwürdigen Empfindungen in den Armen und Beinen auftreten, wenn man irgendwie nicht richtig aus seinem Körper herauskommt.

Dann wurde mir noch so warm, dass ich meinen Pullover ausziehen musste. Zum Schluss dachte ich, vielleicht ist es gut, wenn ich einschlafe. Als das auch nicht klappte. bin ich um 18.45 Uhr aufgestanden und habe die Sitzung beendet.

Da kamen mir dann ein wenig Gewissensbisse, ob ich da Deine Zeit unnötig in Anspruch nehme als absolut hoffnungsloser Fall. Alles zusammen etwas sehr gegensätzlich jedenfalls.

Zu der Doppelhelix kann ich im Moment nichts sagen, muss drüber nachdenken.

Interessant sind Knistern und Knacken, die Du ja auch, wenn ich mich richtig erinnere, letztes Mal wahrgenommen. Erklärung fehlt. Die Schmerzerlebnisse hätte ich Dir gerne abgenommen, aber . . .

Horusauge – Ägypten - da ist wohl einiges gewesen (laut Seth) aber das Grundmuster (was immer das heissen mag) ist eigentlich ein atlantisches, so wie ich ihn verstanden habe. Da kannst Du recht haben mit dem Channeling.

Und eine oder mehrere Mönchsinkarnationen haben sicherlich die meisten an diesen Dingen interessierten Menschen mitgemacht.

Das mit dem Loslassen kann ich mir gut vorstellen, da sind wohl noch einige Dinge gut verpackt aus der Versenkung zu holen. Weiss allerdings nicht, wie...

Und nun kann ich nur noch sagen: Ganz herzlichen Dank und es tut mir ein wenig leid, dass ich wieder nicht mithalten konnte. Aber auch dieses Mal war sicherlich nicht unnötig. Vielleicht kann man das später einmal feststellen.

Eine ganz, ganz herzliche Umarmung und ein Danke für die ausgestandenen Strapazen und ich bin gespannt auf das Bild.

Bis bald
Hans

Ergänzung am nächsten Tag:

Habe mir die Musik noch gestern Abend angehört, hat aber keine umgehenden Reaktionen hervorgerufen.

Die Knie verraten mir leider im Moment ebenso wenig wie die Doppelhelix, ausser dass ich früher oft unter Knieschmerzen zu leiden hatte.

Das Philadelphia Experiment habe ich mal gestreift, wollte mich aber mit Einzelheiten nicht weiter belasten, und war mir auch nicht sicher betreff der Glaubwürdigkeit...

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